Make it last | Pflegetipps für längerlebige Kleidung

Nicht nur in der Produktion, sondern auch beim Waschen verbraucht Kleidung eine Menge Wasser und Energie. Um die Ökobilanz deiner Kleidung zu verbessern, gilt als oberstes Gebot: Nur waschen, wenn es wirklich nötig und die Maschine voll ist. Normal verschmutzte Alltagskleidung wird übrigens schon bei 30 Grad wunderbar sauber.Hier meine 3 einfachen Tipps für einen nachhaltigeren Umgang mit deiner Kleidung.

#1 Auslüften heißt das Zauberwort

Kleidung, abgesehen von Unterwäsche und Strümpfen, müssen nicht zwingend nach jedem Tragen gewaschen werden. Oft reicht es, wenn man sie über Nacht draußen oder im Badezimmer nach dem Duschen aufhängt. Durch den Sauerstoff bzw.  den Dampf werden Gerüche natürlich ausgewaschen.

#2 Waschprogramme beachten

Ein kurzer Blick auf das Etikett genügt, um das richtige Waschprogramm an der Maschine zu entdecken. Kleidung sollte nie zu heiß oder zu stark geschleudert werden. Hab etwas Geduld und nimm nicht das Schnellprogramm, da dies meist genau das beides ist: zu heiß und höchster Schleudergang. Zudem verbraucht es mehr Wasser.

#3 Das richtige Waschmittel

Am schonensten wird die Wäsche mit flüssigem Bio-Waschmittel in der richtigen Dosierung gereinigt. Weichspüler und sonstiger Schnickschnack kann getrost vernachlässigt werden: Meist werden nur schlechte Gerüche damit überdeckt, zudem sind in vielen Weichspülern Stoffe enthalten, die unter Umständen zu Hautirritationen führen können.

Lass mich gerne wissen, wie du deine Kleidung pflegst.

 

|Photo Credits: pixabay|

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